
Jakobsweg
Bis ans Ende der Welt
Bis ans Ende der Welt
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«Santiago ist nicht das Ziel des Wegs, es
ist der Anfang»
Altes Pilgersprichwort
Der Jakobsweg ist bewegte Geschichte - und lebendige Gegenwart zugleich. Er ist Inspiration und Erlebnis, Einsamkeit und gelebte Völkerverständigung, 800 km und Weltkulturerbe. Früher war Santiago de Compostela der Fluchtpunkt aller Pilgersehnsüchte. Heute finden viele Menschen Erfüllung im Unterwegssein selbst, sie staunen über die Leichtigkeit des Verzichts und den Reichtum neuer Erfahrungen. Lothar Himmel war mehrmals am Jakobsweg unterwegs. Am nachhaltigsten wirkte die Wanderung mit seiner Frau Isabelle, Töchterchen Carolin (4) und ihren Eseln Camille und Martin. Ein ungewöhnliches Gespann, dem sich ungeahnt viele Türen und so manches Herz öffneten. In seinem Vortrag berichtet er über diese abenteuerliche Reise, die von den Pyrenäen nach Santiago und weiter ans Kap Finisterre, ans „Ende der Welt” führte. Alte Pfade, blühende Berge und unendliche Ebenen bilden den großartigen Rahmen, in welchem sakrale Schätze und verträumte Winkel zum Innehalten einladen. Mit ausgewählter Musik bringt Himmel auch seine Gedanken und Empfindungen als Pilger in den Vortrag ein. Die zwei pilgernden Esel schließlich sorgen dafür, dass der Familie trotz mancher Mühsal das Lachen nicht vergeht. Über allem aber stehen die Begegnungen mit den Menschen am Weg und den Pilgern aus aller Welt. Lothar Himmel nimmt die Besucher mit auf die Reise. Sein „Jakobsweg” ist eine Hommage an den Pilgerweg, kurzweilig, beschwingt und berührend, ein Vortrag, der auch Raum lässt für Stille und Kontemplation - wie der Weg selbst. |

